Jugendliche nicht an Stadtrand verschieben!

Bürgeraktion/CDf fordert zentrumsnahe Jugendarbeit

Die Fraktionsvorsitzende der „Bürgeraktion“/CDf, Dr. Christina Krasemann-Sharma , fordert die Wiederbelebung zentrumsnaher Jugendarbeit durch die Stadt Hilden. Dazu erklärt sie:

„Offensichtlich ist es, aus welchen Gründen auch immer, in der Vergangenheit zu erheblichen Versäumnissen im Bereich der zentrumsnahen Jugendarbeit gekommen.

Uns geht es jetzt nicht darum, dafür nach Schuldigen zu suchen. Wir wollen erreichen, dass auch in der Innenstadt wieder Angebote für Jugendliche zu finden sind. In der Sache hilft es nämlich nicht weiter, offen liegende Defizite mit Allgemeinplätzen wie ‚Die Stadt gehöre grundsätzlich allen Bürgern’ zuzuschütten.

Wir können und wollen Jugendliche mit ihren Problemen nicht an den Stadtrand verschieben. Jugendarbeit muss dort stattfinden, wo die Jugendlichen sich aufhalten“, ist die Fraktionsvorsitzende überzeugt.

Die „Bürgeraktion“/CDf appelliert an alle Verantwortlichen, die Entscheidung, das Jueck zugunsten eines einmaligen Verkaufserlöses aufzugeben, zu überdenken. „Noch ist es dafür nicht zu spät!“

Ein Kommentar

  • Magnus schrieb:

    Kommunalpolitiker, Herr Bürgermeister, Herr Gatzke, nicht politisieren, bitte kümmern Sie sich gemeinsam um das Problem! Die jungen Menschen driften ohne die Übernahme der Profis des Jugendamts ab. Polizei und Ordnungsamt sind unangebracht. Da müssen im Jugendamt Arbeitszeiten auch in die Abendstunden verschoben werden. Das Jueck darf nicht verschwinden, die Anmietung neuer Büroräume für die 12 Mitarbeiter des Jueck wird teurer. Hier geht es auch um weitaus mehr.

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